Ein professionelles Kaltwasserbecken ist keine vergrößerte Version des Modells für den Hausgebrauch. Es muss mehrere Stunden am Tag in Betrieb sein, einen Nutzer nach dem anderen bedienen und Temperatur sowie Wasserqualität aufrechterhalten. Dieser Leitfaden fasst zusammen, was Sie beachten sollten, bevor Sie ein Fitnessstudio, ein Hotel, ein Spa oder ein Regenerationszentrum damit ausstatten.

Die Temperatur – das wichtigste Kriterium

Die meisten professionellen Geräte auf dem Markt halten eine Temperatur zwischen 3 °C und 12 °C. Das reicht zwar für eine Standardbehandlung aus, schränkt aber Ihr Angebot ein. Die Swedish Cold-Bäder kühlen auf 0 °C ab und halten diese Temperatur stabil, selbst wenn sich die Nutzer abwechseln.

Zwei Konsequenzen. Erstens das Angebot: Sie können Sportlern und Teams anspruchsvollere Immersionsprotokolle anbieten. Zweitens der technische Spielraum: Ein Gerät, das 0 °C erreichen kann, arbeitet mühelos bei 4 °C, während ein Gerät, dessen Mindesttemperatur bei 3 °C liegt, ständig an seiner Grenze läuft.

Ganzjähriger Betrieb im Freien

Viele Betriebe möchten den Kühleraum auf der Terrasse, im Garten oder auf der Dachterrasse einrichten. Ein technisches Problem wird dabei selten angesprochen: Fast kein integriertes Kaltwasserbecken ist für den Betrieb bei Minustemperaturen ausgelegt.

Unsere Anlagen sind weiterhin in Betrieb, das Wasser zirkuliert auch bei Außentemperaturen von bis zu -10 °C. Konkret bedeutet das: kein Abbau, keine Entleerung im Winter und keine Betriebsunterbrechung während der Saison, in der Sauna und Kaltbad am beliebtesten sind.

Filtration: Der entscheidende Unterschied

Bei nur einem Benutzer reicht das Wasser mehrere Tage. Bei zwanzig Benutzern pro Tag sammeln sich Körperöle, Cremespuren, Haare und abgestorbene Hautzellen innerhalb weniger Stunden an. Eine professionelle Ausstattung erfordert:

  • Eine kontinuierliche Filterung und keine Filterung in programmierten Zyklen
  • Ozon oder UV-Behandlung – unterschiedliche Meinungen unter den Anwendern
  • Ein Oberflächenabschäumer, der den Fettfilm entfernt, bevor er sich absetzt
  • Einfacher Zugang zum Filter, da dieser bei intensiver Nutzung häufig gewechselt wird

Materialien: Warum Edelstahl?

Acryl und Polyethylen sind kostengünstiger und eignen sich hervorragend für den privaten Gebrauch. Im gewerblichen Einsatz entstehen Kratzer, sie vergilben unter dem Einfluss von Chlor und Ozon und schaden letztendlich dem Erscheinungsbild eines kostenpflichtigen Bereichs.

Edelstahl hält einer aggressiven Desinfektion stand, nimmt keine Gerüche auf, lässt sich in wenigen Sekunden reinigen und behält auch nach Jahren sein Aussehen. Aus diesem Grund wird er in der Profiküche und im medizinischen Bereich eingesetzt.

Tatsächliche Kosten über den Kaufpreis hinaus

  • Stromverbrauch: Ein gut isoliertes Gerät mit Thermodeckel verbraucht nur einen Bruchteil, da der Kompressor seltener anspringt.
  • Verbrauchsmaterialien: Filter und Wasseraufbereitung
  • Arbeitsaufwand: nur wenige Minuten pro Tag, keine Stunden
  • Installation: Stromanschluss und Abwasseranschluss

Sauna und Kälte im selben Raum

Es ist der Kontrast zwischen Wärme und Kälte, den die meisten Einrichtungen ihren Gästen bieten möchten. Unsere Saunen erreichen 100 °C und sind direkt neben dem Kaltwasserbecken als ein einziger Erholungsbereich angelegt – sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Nächster Schritt

Teilen Sie uns bitte die voraussichtliche Anzahl der täglichen Nutzer, den geplanten Standort und den verfügbaren Platz mit. Wir senden Ihnen dann den Katalog mit Preisen, Verbrauchswerten und Lieferfristen zu.

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